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Der Verleumdungsjournalist Emil Bobi hat die Arschkarte gezogen

Februar 22, 2012

Quelle: Kreuz.net

Das freie Internet gräbt den kirchenfeindlichen Print-Unternehmen und dem Satans-Staatsfernsehen immer mehr und mehr das Wasser ab.

Haßartikel gegen ‘gloria.tv’ des Diffamierungs-Journalisten Emil Bobi.

(kreuz.net) Anfang Februar wetzte der österreichische Diffamierungs-Journalist Emil Bobi (54) seine Messer.

Er veröffentlichte im Wiener Kirchenhaß-Magazin ‘Profil’ einen Haß-Artikel gegen das katholische Video-Portal ‘gloria.tv’.

Doch die Webseite ließ sich von dem Verleumder nicht einschüchtern – sondern schoß mutig zurück.

Was steckt dahinter?

Der Gegenschlag bestand in einem aufschlußreichen Artikel von Hw. Markus Doppelbauer (32).

Der Geistliche ist Mitarbeiter bei ‘gloria.tv’.

Sein Beitrag erschien am 7. Februar auf dem Portal unter dem Titel:

„Was steckt hinter der Racheaktion des ‘Profil’-Journalisten Emil Bobi gegen ‘gloria.tv’?“

Bobi versuchte es schon im September

Der Artikel ist höchst aufschlußreich.

Hw. Doppelbauer berichtet, daß Bobi bereits im September versuchte, von ihm ein Interview zu bekommen.

Der Verleumdungs-Journalist wollte den Geistlichen über dessen „Aufruf zum Gehorsam“ ausfragen.

Dem Manipulatoren zuvorgekommen

Hw. Doppelbauer war sich schon damals im Klaren, daß Bobi keine vertrauenswürdige Person ist.

So schreibt er: „Bobi wollte meine Worte instrumentalisieren, um so seine Meinung und seine Unterstellungen in die Welt zu setzen.“

Darum führte Hw. Doppelbauer das Interview schriftlich und erklärte, daß der Original-Text auch auf ‘gloria.tv’ publiziert werde.

Bobi zieht den Schwanz ein

Die Folge: Bobi erhielt das angeforderte Interview – und erwies sich als schlechter Verlierer.

Denn er verweigerte dessen Publikation.

Denn Hw. Doppelbauer ließ sich von Bobi nicht in die Enge treiben – und die angekündigte Gegen-Publikation verhinderte die von Bobi geplanten Manipulationen.

Das von Bobi zensurierte Interview wird veröffentlicht

Jetzt hat Hw. Doppelbauer das von ‘Profil’ zensurierte Interview veröffentlicht. Darin nimmt Hw. Doppelbauer kein Blatt vor den Mund.

Er erklärt, daß die Unterschriften unter seinem ‘Aufruf zum Gehorsam’ viel aussagekräftiger sind, als jene unter dem Ungehorsams-Pamphlet.

Denn: „Im Gegensatz zum Aufruf zum Ungehorsam können wir nicht auf eine riesige Medienwalze hoffen, die Tag und Nacht dafür Werbung macht.“

Seine Initiative sei „nicht das Produkt von Propaganda und Gleichschaltung, sondern Frucht einer persönlichen, mutigen Überzeugung.“

Geistlicher entlarvt Medienpropaganda

Bobi fragt den Geistlichen nach dem Anliegen des ‘Aufrufs zum Gehorsam’.

In seiner Antwort knöpft sich Hw. Doppelbauer Bobis Verleumdungs-Magazin vor:

„Unser Aufruf will zeigen, daß die parteiischen Medien – ‘Profil’ eingeschlossen – der winzigen Gruppierung um die Ungehorsams-Initiative von Hw. Helmut Schüller zu Unrecht so viel einseitige und kritiklose Aufmerksamkeit schenken.“

Bobi zieht die Arschkarte

Mit seiner Frage, ob der ‘Aufruf zum Gehorsam’ eine „Anti-Initiative“ zu Hw. Schüllers Ungehorsams-Pensionisten sei, zieht Bobi vollends die Arschkarte:

„Aber nein“ – antwortet Hw. Doppelbauer: „Der ‘Aufruf zum Ungehorsam’ ist die Gegenaktion zur Kirche.“

Keine Organisation könne auf der Grundlage von Ungehorsam gedeihen.

Der Geistliche fordert den Verleumdungs-Journalisten heraus: „Herr Bobi, unterschreiben Sie einmal einen Aufruf zum Ungehorsam gegen Ihre Vorgesetzten bei ‘Profil’. Wir werden dann sehen, wie lange Sie mich noch interviewen können.“

Denn: „‘Profil’ wird mit Ihnen kurzen Prozeß machen.“

Sogar Tote sind auf der Liste

Den ‘Aufruf zum Ungehorsam’ nennt Hw. Doppelbauer einen „Riesenschwindel“.

Er kritisiert, daß Bobi und die Medienbosse diesen Schwindel nicht hinterfragen.

Der Geistliche weiß, daß viele Namen auf der Ungehorsams-Liste keine Pfarrer sind:

„Es gibt dort viele pensionierte, suspendierte oder laiisierte Geistliche.“

Und: „Sogar ein Toter ist aufgeführt.“

Das freie Internet besiegt die Medienbosse

Bobi befragt den Geistlichen über die Wirkung seines ‘Aufrufs zum Gehorsam’ in der Öffentlichkeit.

Wieder bekommt er eine Ohrfeige: „Wenn Sie unter Öffentlichkeit die Medien verstehen, dann kam von dieser Seite natürlich nichts“ – erklärte Hw. Doppelbauer.

Denn die Medienbosse sind – so der Geistliche – stramme Verbündete der Ungehorsams-Priester.

Doch Hw. Doppelbauer sieht auch die andere Seite: „Das freie Internet macht den Medien inzwischen einen großen Strich durch die Rechnung.“

Unkatholisch und kleinkariert

Auf die Frage, wie viele Menschen „in Österreich und im Ausland“ seinen Aufruf unterschrieben hätten, belehrt Hw. Doppelbauer den Verleumdungs-Journalisten:

„Es gibt in der Kirche keine Österreicher oder Ausländer – wir sind alle katholisch.“

Und: „Der kirchliche Provinzialismus jener, die sich mit den Lokalmedien verbünden, um die Kirche im Namen von Reformen zu verbürgerlichen ist zutiefst unkatholisch und kleinkariert.“

Die Printmedien im Würgegriff des Internet

Auf die Frage, ob sich die Kriech-Bischöfe zu seiner Initiative geäußert hätten, läßt der Geistliche Bobi erneut ins Leere laufen:

„Diese Frage hätten Sie auch selber beantworten können, Herr Bobi.“

Die Bischöfe seien von den Medien so eingeschüchtert, daß sie es nicht mehr wagten, für ihre eigene Kirche Partei zu ergreifen.

Hw. Doppelbauer bezeichnet das vor Bobi als „einen Sieg, den die Medien – Ihr Magazin eingeschlossen – für sich verbuchen können.“

Doch für ihn ist die Sache noch nicht entschieden:

„Das Internet gräbt den Printmedien und dem Fernsehen von Jahr zu Jahr immer mehr das Wasser ab.“

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